Deutschland bei den Olympischen Winterspielen

Die besten Wintersportler treffen sich alle vier Jahre zu den Olympischen Winterspielen. Seit 1924 als die ersten Olympischen Winterspiele in Chamonix (Frankreich) stattfanden, bieten sie Action, Skandale und Highlights.

Deutschlands Geschichte der Olympischen Winterspielen begann im Deutschen Kaiserreich, aber auch in Weimarer Republik, im Dritten Reich und der DDR hat Deutschland bei den Olympischen Winterspielen teilgenommen – bisher an 18 von insgesamt 20 Olympischen Winterspielen.

  1. traten in der Internationalen Wintersportwoche 258 Teilnehmer aus 16 Nationen gegeneinander auf. Es gab sechs Sportarten und 16 Disziplinen. Unter den Sportler waren keine deutsche Athleten. Auch in den Jahren 1920, 1924 und 1948 war Deuschland wegen des Ersten und Zweiten Weltkrieges nicht eingeladen. 1928. erfolgte Deutschlands erste Teilnahme in St. Moritz. Mit 25 Nationen hat sich St. Moritz gesteigert im Vergleich zu den Spielen in Chamonix.

Am Anfang fanden die Spiele im selben Jahr statt, gleich wie die Olympischen Sommerspiele. Bis 1954. blieb es so, bis zu der Entscheidung die Spiele in zweijährigen Wechsel zu organisieren. Von dem Augenblick finden die Olympischen Winterspiele zwei Jahre nach den Sommerspielen statt.

1932, in Lake Placid, USA fanden die III. Olympischen Winterspiele statt. Wegen der Weltwirtschaftskrise konnten nur 17 Länder  teilnehmen. Im Auftrag der Organisation errichtete deutscher Ingenieur Stanislaus M.Z. eine Bobbahn. Deutschland hatte viel Erfolg:

– Hanns Kilian und Sebastian Huber haben in Zweierbob den 5. und 7. Platz geschafft

– Hanns Kilian, Max L., Hans M. und Sebastian H. haben den 3. Platz im Viererbob geschafft.

1936, in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, fanden die IV. Olympischen Winterspiele statt. Es wurde ein neuer Teilnehmer-Rekord aus 28 Nationen geschafft. Diese Winterspiele wurden von der NS-Propaganda missbraucht, denn das Ziel war es, den Regime als positiv darzustellen. Ernst Baier aus Berlin gewann die Silbermedaille im Eiskunstlauf und Maxi Herber die Goldmedaille.

1948 in St. Moritz, Schweiz wurden die V. Olympischen Winterspiele ausgetragen. Deutschland und Japan waren von der Teilnahme der Spiele ausgeschlossen.

Das waren die traurigen Momente in der deutscher Sportsgeschichte.

An den VI. Olympischen Winterspielen 1952 in Oslo, nahm Deutschland mit 53 Athleten, in acht Disziplinen teil. Insgesamt gewann Deutschland 7 Medaillen, davon 3 Gold, 2 Silber und 2 Bronzemedaillen.

Die XIV. Olympischen Winterspiele, wurden 1984 in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina ausgetragen. Das erste Mal gewann die DDR die Medaillenwertung. Die Athleten der DDR waren sehr erfolgreich:

– Jens Weissflog (Gold un Silber) in Skispringen

– Katarina Witt (Gold) im Eiskunstlauf

Karin Enke (zweimal Gold) im Eisschnelllauf

Vom 9. bis 25. Februar finden in Pyeongchang, Südkorea die XXIII Olympische Winterspiele statt. Der Disziplinenanzahl erhöhte sich mittlerweile sehr, so dass an den Spielen 2.900 Athleten teilnehmen. Deutschland wird mit 153 Athleten teilnehmen. Die Rodlerin Natalie Geisenberger gewinnt die Goldmedaille und somit hoffen wir weiterhin gute Ergebnisse. Dajana Eitberger gewinnt Silber. Arnd Pfeiffer stürmt zum Olympiasieg und holt die dritte Goldmedaille für Deutschland.

Bisher haben die deutschen Athleten 9 Medaillen gewonnen und erschafften den ersten Platz in der Medaillenwertung. In den ersten Wettkampftagen gab es dreimal Gold,was das letzte Mal vor 46 Jahren der Fall war. In Sotschi, vor vier Jahren, gewannen die deutsche Sportler 19 Medaillen und gelangten auf den 6. Rang im Medaillenspiegel.

Es bleibt noch zu sehen, wie die Olympischen Winterspiele für Deutschland ausgehen werden. Uns bleibt es zu hoffen, zu beten und dabei zu sein mit unseren Sportlern, die ihr bestes für Deutschland geben.

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